Die Fortbildung richtet sich an Pferde- und Hundetherapeuten als ergänzende Therapieform oder alleinstehende Behandlungsform. 

Die HORN-Methode basiert auf Grifftechniken, die im Speziellen Einfluss auf den Sympathikus und den Aggregatszustand der Matrix nehmen sollen. Durch diese Kombination und besondere Grifftechnik soll die Nozizeption und Faszienspannung nachhaltig positiv beeinflusst werden. Verklebungen in den Strukturen können gelöst werden. Es wird weder gerenkt, noch invasiv Einfluss auf den Körper genommen. Kein Werkzeug ist notwendig, außer Deinen Händen. Der Sympathikus wird direkt angesprochen – ohne das funktioniert es nicht! 

Das ganze Tier wird behandelt, denn wir haben es immer mit Faszienketten zu tun.

 

Die Entstehung der HORN-Methode

Seit mehr als 10 Jahren bin ich Tierheilpraktikerin. Über die Jahre habe ich zudem unterschiedlichste Therapeuten und deren Behandlungsmethoden kennengelernt.

Zum Beispiel eine energetisch arbeitende Osteopathin , die „nichts“ machte und trotzdem die Stute, deren damalige Reitbeteiligung ich war, heilte oder eine Kommilitonin, die es schaffte, meine Zahnschmerzen durch sanft Griffe an meinem Rücken verschwinden zu lassen.  

Diese Erfahrungen haben mich geprägt und mich darin bestätigt, ich muss nicht rucken und renken, um zu helfen. Und es braucht eben mehr als Mobilisation und die üblichen Praktiken.

Also habe ich mich intensiv mit der Behandlung des Bewegungsapparates beschäftigt und darin fortgebildet. Mit der Zeit fand ich für mich heraus, was gut war in der Anwendung und was überflüssig. 

Über Faszien schrieb man noch nicht viel zu dieser Zeit. Man schob es in die Schublade „Trend“. Ich habe die wenige Literatur, die es damals und heute gab zu Hilfe genommen und Zusammenhänge erkannt. Ein Austausch mit Osteopathen und Physiotherapeuten brachte weitere Erkenntnisse und Aha-Effekte. Erstaunlicherweise waren die Griffe und Anwendungen oft gar nicht so unterschiedlich, aber was immer fehlte war DER Impuls, der den Sympathikus anspricht. Da der Spannungszustand der Faszie mit der Aktivität des Sympathikus zusammenhängt und Verklebungen in den Faszien beispielsweise auf der Freisetzung von unterschiedlichen Botenstoffen beruhen, erschloss sich für mich immer mehr, was die Faszie braucht, um sich zu restrukturieren und zu regenerieren.

Alle Spezies haben unterschiedliche belastungsbedingte Probleme. Die Faszienketten sind unterschiedlich ausgeprägt und beeinflusst – und doch so gleich in ihrer Reaktion auf negative Einflüsse und der Bedeutung für den gesamten Organismus. 

Nur wer in der Lage ist, die negative Spannung im Fasziennetzwerk zu lösen, kann nachhaltig für die Verbesserung des Gesundheitszustandes des anvertrauten Tieres sorgen.

Aus all den erlernten Techniken habe ich für mich ein Konzept entwickelt, das ich jetzt auch an andere Therapeuten weitergeben möchte. 

Meine Methode ist nur in der Praxis zu erlernen. 

Warum nicht online? 

Weil Du spüren und sehen musst. Weil es mein Anspruch ist, dass jeder weiß, was er am Tier tut. Man kann nicht  online fühlen! 

Ab 2023 werde ich die ersten Fortbildungen für Therapeuten anbieten. Die Fortbildung hat einen sehr hohen Praxisanteil, sodass eine tierheilpraktische Vorbildung und Anatomiegrundlagen vorhanden sein sollten. Gearbeitet wird an Pferd und Hund. Du musst kein Osteopath oder Physiotherapeut sein.

Die HORN-Methode ist geeignet für alle Wirbeltiere, insbesondere Pferde, Hunde und Katzen.

Anwendungsgebiete

Rittigkeitsprobleme • Lahmheiten • Verdauungsprobleme • Blockaden / Verspannungen • Atemwegsprobleme • Fehlstellungen des Skeletts / Gebisses • Schmerz- u. Erschöpfungszustände • organische Probleme • Verletzungen / Traumata • Steigerung des Wohlbefindens • Entspannung nach anstrengender Arbeit • unterstützende Maßnahme vor und während des Trainings • Passgang • Allergien  • Trageerschöpfung  • Sehnenverletzungen  • Verhaltensauffälligkeiten • Headshaking • Beckenschiefstand • degenerative Prozesse • Bewegungseinschränkungen durch Schonhaltung  …

Die HORN-Methode ist eine alleinstehende Therapiemethode, ergänzt  aber Osteopathie, Physiotherapie, Phonophorese etc. sehr gut.

 

* Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapiemethode selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

 

 

Interesse? Dann melde Dich bei mir für weitere Informationen. 

HIER kommst Du zu meinen Kontaktdaten.

TERMINE & KOSTEN

2023 - Mai/Juni/Juli - ausgebucht

2023 - Herbst - in Planung

2024 - 2 Blöcke in Planung !

 

Die Terminplanung wird von der Nachfrage und Anzahl der Teilnehmer bestimmt. Es gibt keine festen Termine. Diese werden gefunden, wenn genug Teilnehmer angemeldet sind.

Die Gruppengröße ist auf 4 Teilnehmer begrenzt !!

2 Termine pro Jahr sind geplant.

 

Die Fortbildung für eine Tierart (Hund oder Pferd) dauert 3 Wochenenden plus 4h Theorie inkl. Prüfung.

Die Fortbildung für Pferd & Hund 5 Wochenenden.

 

Die Prüfung beinhaltet einen Fallbericht pro Tierart plus eine praktische Prüfung am letzten Wochenende.

Du erhältst nach bestandener Prüfung ein Zertifikat zum Practitioner der HORN-Methode.

 

Kosten auf Anfrage!

Tierheilpraxis l Leistenbachstr. 11a l 61389 Schmitten l www.thp-horn.de l kontakt@thp-horn.de l T +49 163 4391735

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* Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapiemethode selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

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